- Es gibt hier keine Bäckereien und falls doch verkaufen sie seltsam aussehenden Süßkram, der sicherlich nicht sonderlich toll schmeckt (wo sind die guten alten Laugenprodukte)
- Fanta ist hier nicht gelb sondern neon-orange und schmeckt komplett anders nach Brause (ich mags)
- Man bekommt bei einem Einkauf von 10 Produkten ca. 3 Plastiktüten! Aber man wird einsichtig und versucht der immensen Verschwendung von Plastiktüten mit der Alternative "Stofftasche" Herr zu werden
- 80 % der Jugendlichen hier sind "Skater" (wirklich!)
- Man trägt hier im Sommer auch gerne mal nur Socken und keine Schuhe
- Man füllt Cola usw. in sehr seltsame Falschen ab: 0,58l, 1,25l oder auch 2,15l - absolut sinnbefreit
- Es gibt hier nur Philadelphia als Frischkäseaufstrich (erstaunlich günstig) - sonst nur Dips und Humus (besteht aus Kichererbsen)
- Das Wasser schmeckt schrecklich nach Chlor
- Die Leute hier sind unglaublich freundlich und hilfsbereit
- Man trifft Franzosen die gut Englisch sprechen können
- Maori haben ein Faible für Penisse
- Es regnet ca. zwei Minuten und dann folgen 3 h Sonnenschein (das wiederholt sich dann)
- Der Kiwi-Akzent ist meiner Meinung nach besser als der Britische und der Akzent der Maori übertrifft das ganze nochmal!
- Ein Auto zu besitzen kostet gerade mal 15 € TÜV + 70 € Anmeldung/Steuer/Versicherung + Benzin (Hauptsession ca. 1,20 € pro Liter und Nebensession 10 ct güsntiger) pro 1/2 Jahr. Haftpflicht ist freiwillig
- Auch wenn es in Strömen regnet läuft man mit Flip-Flops, T-Shirt und kurzer Hose rum.
- Es gibt kein Atomkraftwerk
- Smartphones sind eher selten - kommen wohl erst noch
- und noch ein paar Sachen mehr, die mir gerade nicht einfallen
Donnerstag, 15. Dezember 2011
Die Bücherei
Da es hier seit 3 Tagen regnet, unser Zeltplatz pro Person gerade mal 5 Euro kostet und die Stadt Wanganui wirklich schön ist, verweilen wir hier ein wenig. Das macht man am Besten in der Bücherei, denn da gibt es Free Wifi, Kaffee und Wasser. Des Weiteren ist es trocken. In solchen Zeit denkt man natürlich über dies und das nach: Was an Neuseeland und der Bevölkerung seltsam ist:
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