Freitag, 23. Dezember 2011

Thermalstadt Rotorua

Rotorua stinkt. Das kann man schon mal feststelle, wenn man sich der Stadt annähert. Das liegt an den vielen Öffnungen, aus denen stinkender Wasserdampf austritt. Aber ansonsten ist es eine Stadt wie jede andere auch. Nur die starke Maori-Kultur-Präsenz ist noch auffallend. Denn hier kann man richtig viel Geld für die Prostitution der Maori Kultur zahlen. Bekommt dafür dann alte Kampftänze, typisches Essen und das Leben, wie es einmal war serviert. Kein Wunder also, dass es hier von asiatischen Touristen wimmelt.

Exkurs:
Asiatische Touristen sind hier die mit Abstand schlimmsten. Sie tauchen immer in große Mengen auf, sind laut und fotografieren sich vor jedem Scheiß, auch wenn es nur eine Parkbank ist. Für diese Fotos ist es dann auch egal, ob man andere Besucher rücksichtslos wegdrückt. Bei Führungen sind sie wie eine Grundschulklasse und halten auch dann nicht die Klappe, wenn der Führer / die Führerin gerade spricht.
Das ist uns nur immer wieder aufgefallen. Die Vietnamesen sind allerdings echt okay, die haben uns auf Bier eingeladen.

Wir haben uns hinreißen lassen 32 Dollar für eine Attraktion auszugeben, die spannender klang als sie war. Und zwar sieht man hier viele verschieden natürlich gefärbte, kochende und oder stinkende Wasserlöcher.

Sicherlich sieht man derartiges nicht jeden Tag, doch die 17 Euro hätte man sich im Nachhinein auch sparen können. Egal. Die Bilder sind dennoch ganz ansehnlich:































Weihnachten werden wir in einem Hostel mit einem Buffet (jeder soll ein typisches Gericht, welches sein Land repräsentiert kochen), kostenlosen Getränken und wichteln verbringen. Das ist dann der letzte Post vor Weihnachten und deshalb wünschen wir euch ein friedliches und geruhsames Weihnachtsfest.

See am Zeltplatz, als ich heute morgen auf die Toilette musste

Samuel und Carmen :)

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