Montag, 13. Februar 2012

Farbenfroh wie irgendwas mit Klo, roh oder Floh.

(Ja mir ist tatsächlich kein guter Reim eingefallen. Schande über mein Haupt. Überschriften finde ich übrigens ziemlich nervig, man muss aber dann doch irgendwie Aufmerksamkeit erregen, sonst will den Schund, den ich hier mit schönen Bilder zu einem mittelmäßigen Einheitsblogbrei mische, niemand lesen. Folglich könnte ich mir meine ellenlangen Ausflüchte über dies und das auch sparen und einfach nur schöne Bilder präsentieren; Da aber ganze 41+ Menschen diesen Blog verfolgen, kann ich damit ja weiter machen, wie es mir beliebt.)










Okay fangen wie mit der Schilderung der Ereignisse an:
Lara, Carmen und ich sind ja bekanntlich einen Teil des Abel Tasman National Parks abgelaufen. Der Track war zugegeben eine Tortour. Hoch und runter ging es. Und alles begann mit einem relativen langen und nicht sonderlich steilen Anstieg. Blöderweise brannte die Sonne ohne Erbarmen auf unsere Köpfe und zwang den Schweiß aus jeglichen Drüsen unserer Körper. Wir Menschen sind schon echt eklig.
Als wir den Anstieg hinter uns gebracht hatten, kamen wir nach 20 oder 30 Minuten bergab laufen zu einem der berühmten "Goldenen Strände" des Abel Tasmans. Golden ist er zwar nicht aber er war doch "gelber" als die Strände, die es hier sonst so gab. Es war ein bisschen wie im Paradies, da das Wasser hier einfach von einzigartiger Schönheit ist. Nach einer kurzen Rast, ging es wieder bergauf und irgendwann wieder bergab und natürlich wieder bergauf, wobei man nicht vergessen sollte, dass es letztenendes auf ein bergab hinauslief. Dann war man nämlich da. Am Speration Point. An diesem Punkt ist die geographische Abgrenzung von der "Golden Bay" mit seiner "alternativen" Einwohner und dem Abel Tasman National Park. Hier wurde gegessen und ein Bierchen getrunken. Außerdem gab es Pinguinvögel (Mir ist durchaus bekannt, dass Pinguine Vögel sind, dies sind allerdings Vögel, die von Weitem wie Pinguine aussehen. Es gibt also einen schwerwiegenden Unterschied). Und Natürlich Robben. Allerdings sehr weit weg bzw. unten. Die Bilder sind nicht der Rede wert und deshalb werdet ihr wieder keine Babyrobben sehen. Ich bin schon ganz schön fies. Auch haben wir kleine schwarze Wildschwein-Jünglinge bestaunen können, die waren leider zu schnell wieder weg.

Es gib sehr viele Bilder, ich beschränke mich auf ein Minimum:



Derzeit sind wir ja bekanntlich in Nelson und haben Carmens Geburtstag gebürtig mit Bier und Wein gefeiert. So wie sich das gehört. Und ausnahmsweise waren wir auch bis 1 Uhr morgens wach. Irgendwann haben wir natürlich die anderen Bewohner des Hostels so sehr genervt, dass wir entschieden, die Feierlichkeiten für beendet zu  erklären. Ein schöner Abend. Und nun heißt es warten. Morgen (bei uns Dienstag) oder Übermorgen, sollte mich der Farmer, den ich extra nochmal besucht habe, anrufen und mir Bescheid geben, ob ich den Job habe oder nicht. Ich bin auf jeden Fall zuversichtlich. Sonst müsste ich den Aufenthalt hier in Neuseeland demnächst vorzeitig beenden. Und das will ich beim besten Willen nicht. Nun gut. Der nächste Post wird hoffentlich den Titel: "Arbeit gefunden" o.ä. heißen. Wir werden sehen.

Mit lieben Grüßen,

Samuel und Carmen


Viel Text wenig Bilder. So hätte ich diesen Post auch betiteln können.

3 Kommentare:

  1. schööööööön! :)
    carmen, ich hoffe du hattest einen wunderbaren Geburtstag :)

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  2. auf diesem wege: alles alles beste nachträglich zum geburtstag *drück* klingt ja als ob ihr wirklich einen schönen abend hattet :)

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