Montag, 26. März 2012

Einen Tag und eine Nacht am Ende der Welt

Wir waren in Karamea. Ich bin mir relativ sicher, dass nicht allzu viele Menschen es wagen 100 km in den Norden der Westcoast und wieder zurück zu fahren, wenn man sich nicht sicher sein kann, dass es sich lohnt.
Aber wir können all diesen armen unentschlossenen Geschöpfen raten: Tut es.
Es ist zwar wirklich absolutes Niemandsland und das Wetter war definitiv nicht das Beste, allerdings kann man hier viel Tolles sehen. Und das auch noch kostenlos!
Wir haben auf Grund des Wetters nur einen Tag dort verbracht und haben diese Zeit genutzt, eine 15 km lange sehr anstrengende Schotterstraße zu recht ansehnlichen Felsformationen auf uns zu nehmen.  Auch ein bernsteinfarbender Fluss und ein paar Hühner konnten sich trotz des grauen Tages nicht vor unserer Kamera verstecken. Wieso sollten sie auch. So ein blöder Satz.
Nun ja, was gabs da denn alles:

Felsbrücken über dem Fluss (Limestone Arch)
der braune Fluss
Gate of Moria (haben wir leider nicht gefunden)
Viele Höhlen (wir hatten aber unserer Taschenlampe im Zelt liegen lassen)
alte Bäume
Regenwaldfeeling
und vielleicht noch mehr.




der hats drauf




Wenn man drunter steht, ein geniales Gefühl (Limestone Arch)




Unter dem Arch



Eine der vielen Höhlen. Da war es so dunkel, dass ich keine Bilder machen koonnte

Ein wildes Huhn




Und beim nächsten mal, gibt es wieder ein paar Bilder von der Westcoast, wie sie an stürmischen Tagen so aussieht.

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