Wir sind in Akaroa, nachdem Christchurch nicht sonderlich schön anzusehen war. Die Innenstadt ist immer noch komplett gesperrt und ansonsten ist es eher traurig. Bilder haben wir keine gemacht.
Also sind wie auf die Banks Halbinsel gefahren in das kleine Städtchen Akaroa. Fürher mal von Franzosen besetztes Gebiet und deshalb voll mit französischen Touristenflair. Und französischen Straßen.
Aber gut.
Die Reise ist nun eigentlich vorbei. Wir fahren morgen wieder nach Kaikoura, um dort einmal zu nächtigen und Hummer zu essen, das hatten wir ja vor. Danach fahren wir die letzten 200 km hoch nach Picton, um auch dort eine Nacht zu verbringen und dann am nächsten Morgen die Fähre nach Wellington zu nehmen. Dort besuchen wir Te Papa für ein paar Stunden und fahren dann 350 km nach Norden, um in Taupo einen Zwischenstopp einzulegen. Am nächsten Tag brechen wir dann nach Auckland auf und besuchen unsere ersten Wwoofing-Hosts, wenn sie Zeit haben.
Und dann heißt es Auto verkaufen. Wenn das schnell genug gelingt, fahren wir evtl. mit dem Bus irgendwo hin, allerdings ist das Autoangebot sehr hoch und die Anzahl der frischen Backpacker eher niedrig. Wir werden sehen.
Ich denke, wir werden ab und zu mal einen Post verfassen. In Kuala Lumpur gehts dann natürlich nochmal los.
Bis die Tage und schonmal Danke für die Aufmerksamkeit,
Carmen und Samuel
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| Der war kein bisschen scheu |
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| 25 NZD fürs Anschauen von Pinguinen haben wir dann nicht springen lassen |
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| Akaroa |








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